Die Umwelt-Charta von Monte-Carlo SBM

 

Monte-Carlo SBM führt eine neue Charta zum Umweltschutz ein

Unter Beibehaltung der von SAS Prinz Albert II eingeführten Politik des Fürstentums von Monaco hat sich die Monte-Carlo SBM Gruppe zum erklärten Ziel gesetzt, von jetzt an in ihrer Entwicklung von einer kontinuierlichen Bereitschaft zur Achtung und Wahrung der natürlichen Ressourcen geleitet zu werden. So wird sie, aufgrund ihrer Tätigkeiten und der hohen Bedeutung für Monaco, zum Umweltschutz im Fürstentum und darüberhinaus zur Zukunft des Planeten beitragen. 

Wir sind überzeugt davon, dass man zu Beginn des 21. Jahrhunderts nicht nur auf die wirtschaftliche Rentabilität eines Unternehmens vertrauen, sondern auch sein Engagement für Ziele von allgemeinem Interesse zur Unterstützung der nachhaltigen Entwicklung betrachten sollte. Das Resort hat einen Aktionsplan entworfen, der darauf abzielt, den internationalen Zielen in Umweltangelegenheiten zu entsprechen und umweltfreundliches Verhalten zu fördern, und zwar nicht nur das der Wirtschaftspartner sondern auch des eigenen Personals. 

Dieser Plan, dessen Umsetzung kontinuierlich überwacht und jährlich ausgewertet wird, umfasste – zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels – 23 Maßnahmen (s.u.), die die Adhärenz mit dem Ziel der Achtung und Wahrung der Umwelt gewährleisten sollen. Die Maßnahmen betreffen folgende Kategorien: 

  • Das Personal für die Notwendigkeit des Respekts der Umwelt und ihren Bedürfnissen sensibilisieren. 
  • Umsetzung eines Plans zur Reduzierung des Energieverbrauchs.
  • Kontrolle des Wasserverbrauchs.
  • Organisation des Sammelns, Recyclings und der Wiederaufbereitung von Abfällen. 
  • Förderung der Nutzung umweltfreundlicher Energien, vor allem der CO2-neutralen Herstellung.
  • Förderung der Verwendung organischer Erzeugnisse und natürlicher Produkte in grünen Gebieten.  
  • Förderung des Gebrauchs von recyceltem Papier und umweltfreundlichen Produkten. 
  • Förderung der Nutzung von Fair Trade-Netzwerken, vor allem für den Einkauf von Textilien und Lebensmitteln. 
  • Übermittlung einer Charta an alle Zulieferer mit den Anforderungen der Gruppe im Bereich Umweltschutz und Ethik. 
  • Die Kunden für die von der Gruppe eingeführten Umweltschutzpolitik sensibilisieren, damit sie diese Maßnahmen in ihr eigenes Verhalten integrieren.  

Die S.B.M. Umweltschutz-Charta wird für fünf Jahre etabliert und legt progressiv den Grundstein zu neuen Baustellen, die auf der gewonnen Erfahrung und der Perspektive der Förderung des Umweltschutzes beruhen. Von jetzt an, und wie auf der Liste angezeigt, wird die Umsetzung der meisten Maßnahmen gewährleistet, was zu neuen Abteilungen mit neuen Fristen innerhalb des von der Charta festgelegten Zeitraums von 5 Jahren führen wird. 

Generell gesagt, sollte diese Aktion über die Grenzen des eigenen technischen Bereichs des Unternehmens hinausgehen und das Bewusstsein und Verhalten des betroffenen Personals stimulieren, indem es eine globale Politik zur nachhaltigen Entwicklung einführt, die bei der Lösung wirtschaftlicher und sozialer Probleme innerhalb der Société des Bains de Mer angewendet wird.

 

Liste der 23 Maßnahmen der SBM Umwelt-Charta

 

AUFKLÄRUNG & GESTEIGERTES UMWELTBEWUSSTEIN

  • Gesteigertes Umweltbewusstsein unserer Mitarbeiter

 ENERGIE:

  • Entwurf eines Plans zur Kontrolle des Energieverbrauchs
  • Verstärkung unserer Politik für umweltfreundliche Energieproduktion 

 WASSER:

  • Umsetzung eines Plans zur Kontrolle des Wasserverbrauchs

 ABWÄSSER:

  • Sammeln von Kochölen 
  • Sammeln von Fetten aus Nahrungsmitteln
  • Abwasser-Recycling 

ABFALL:

  • Recycling von Büropapier
  • Recycling von Glas
  • Sammeln und Recycling leerer Batterien von Kunden und internen Abteilungen 
  • Recycling elektrischer und elektronischer Ausrüstung
  • Recycling von Tintenpatronen 
  • Wiederverwertung kompakter Neonröhren / Glühbirnen 
  • Sammeln toxischer Produkte

ATMOSPHÄRISCHE EMISSIONEN:

  • Eine CO2-Studie durchführen, um Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren 
  • Abschaffung von Installationen mit Flurchlorkohlenwasserstoff  (FCKW)
  • Förderung von sauberen Fahrzeugen, die mit neuen Energien betrieben werden 

BIODIVERSITÄT:

  • Reduzierung des Gebrauchs von Insektiziden, Herbiziden und Fungiziden bei der Instandhaltung von Parkanlagen und Gärten

“GRÜNER” EINKAUF:

  • Gebrauch von ökologischem Recycling-Papier
  • Bevorzugung von Produkten mit “Öko-Label”
  • Nutzung von Fair Trade Vertriebskanälen zum Einkauf von Textilien und Lebensmitteln 

HEQ-TESTS:

  • Testen neuer Materialien und Konzepte bei Standorten, die Bauarbeiten oder Renovierungsarbeiten durchführen. 

LIEFERANTEN:

 

 *: Aktion bereits in der Anwendung oder wird gerade umgesetzt.