Ein Kulturerbe, das eine Reise wert ist

 

Auf dem Felsen von Monaco (die Altstadt)

  • Der Fürstenpalast
    Auf der Stätte einer ehemaligen Festung erbaut, weist der Palast Arkaden im italienischen Stil auf, die als “Herkulsgalerie” bekannt sind und sich über die gesamte Länge des Prunksaals, des Thronsaals, der im 17. Jahrhundert erbauten Kapelle Palatine und den Haupthof erstrecken, in dem im Sommer Open-Air-Konzerte des Philharmonischen Orchesters von Monte-Carlo abgehalten werden.  
  • Die ehemaligen Burgmauern und die engen Gassen von Monaco-Ville
    Die Altstadt auf dem Felsen von Monaco zeichnet sich durch ihre engen Gassen, die gewölbten Passagen und die alten Häuser mit den vielen geformten Fensterstürzen aus. 
  • Monacos Kathedrale
    1875 erbaut, beherbergt sie die Grabstätten früherer Prinzen. Besucher können ein im Jahr 1500 von Louis Bréa, Anhänger der Schule von Nizza, gemaltes Altarbild besichtigen. 
  • Kapelle der Miséricorde
    Die 1639 erbaute Kapelle war der Sitz der Bruderschaft der Schwarzen Beichtkinder. Sie können vor allem eine Christus Skulptur aus Holz von François-Joseph Bosio aus Monaco bewundern, dem offiziellen Bildhauer von Napoleon I.
  • Museum der Chapelle de la Visitation
    Diese barocke Kapelle aus dem 17. Jahrhundert beherbergt heute einen Teil der Sammlung religiöser Kunstwerke von Barbara Piasecka-Johnson, darunter Malereien von Rubens, Zurbaran.
  • Museum der Erinnerungen Napoleons & die Kollektion der historischen Palastarchive 
    Dieses Museum besitzt eine Sammlung von über 1000 Objekten und Dokumenten aus dem ersten Kaiserreich über die Geschichte des Fürstentums (Unabhängigkeitserklärung mit der Unterschrift von Ludwig XII, Korrespondenz von Ludwig XIV…) 
  • Ozeanografisches Museum
    Dieser 1910 von seinem Gründer, Prinz Albert I. eröffnete Meerestempel ist weltbekannt für seine Sammlung sowie für seine Aquarien, darunter die vielbesichtigte “Shark Lagoon”, die 2001 eröffnet wurde. 

In Monaco

  • Salle Opernhaus Garnier
    Der 1879 eingeweihte Salle Garnier ist ein herrliches Beispiel des Belle Epoque Stils. Er war lange Zeit ein Veranstaltungsort für Erstaufführungen neuer Opern von internationalen Komponenten. 
  • Neues Nationalmuseum Monaco 
    Das Neue Nationalmuseum Monaco bringt das Kulturerbe Monacos zur Geltung und verbreitet Gegenwartskunst durch Sonderausstellungen an seinen beiden Standorten, der Villa Paloma und der Villa Sauber. Die Geschichte der einzigartigen Region, in der dieses Museum wirkt, war schon immer durch den Dialog zwischen den künstlerischen, kulturellen und wissenschaftlichen Disziplinen und die Unterstützung für Kunstschaffende, Denker und Forscher geprägt.
  • Japanischer Garten
    Der von dem japanischen Architekten Yasuo Beppu entworfene 7.000m² große Garten wurde 1994 eröffnet. Dieser stille, friedliche Park vereint Steine, Pflanzen und Wasser in klassischer japanischer Harmonie. 

In La Condamine

  • Kirche von Sainte-Dévote
    Diese kleine vor 1070 erbaute Kirche wurde im 16. und erneut im 19. Jahrhundert restauriert und ist dem Schutzpatron von Monaco gewidmet. 
  • Exotische Gärten
    Der 1933 eröffnete Exotische Garten verfügt über mehrere Tausend Sukkulenten-Arten. Innerhalb des Gartens können die Besucher 60 Meter unter der Oberfläche die prähistorische Grotte des Observatoriums besichtigen. Zudem beherbergt der Exotische Garten das Museum für Prähistorische Anthropologie. Das 1902 von Prinz Albert I eröffnete Museum besitzt eine Serie von Grabstätten aus Gemeinden in der Nähe des Fürstentums und gibt die bedeutenden Epochen der menschlichen Geschichte wieder.

 In Fontvieille

  • Ausstellung der Sammlung von Oldtimern von S.A.S Prinz von Monaco
    Die Besucher können rund 100 Fahrzeuge aus allen Epochen bewundern, die von den bedeutendsten europäischen und amerikanischen Autoherstellern angefertigt wurden, sowie sechs Kutschen. 
  • Briefmarken- und Münz-Museum 
    Dieses Museum öffnete 1996 seine Türen und stellt eine Auswahl von Briefmarken und Münzen der Privatsammlung von S.A.S Fürst Rainier III. aus.  
  • Schifffahrts-Museum
    Es beherbergt eine Sammlung von über 180 Schiffsmodellen verschiedener Epochen, von denen einige mehrere Meter lang sind. 
  • Park von Fontvieille und Rosengarten von Prinzessin Grace
    Dieser wunderschöne, fast 4 Hektar große Park beheimatet den Rosengarten von Prinzessin Grace, der 1984 eingeweiht wurde. Er zählt über 4.000 Rosensträucher und über 150 Rosenarten wurden hier von den besten Spezialisten der Welt gezüchtet.  
  • Weg der Skulpturen (Chemin des Sculptures)
    Auf Initiative von S.A.S. Prinz von Monaco wurde das Fürstentum über die letzten Jahre hinweg durch Kunstwerke von Künstlern mit internationalem Ruf bereichert. Skulpturen von César, Arman, Botero, Folon, Lalanne, Emma de Sigaldi und Moore, um nur einige zu nennen, haben einen Platz in den Gärten von Monaco gefunden. Ein Spaziergang, bei dem die Besucher diese Skulpturen entdecken können, wurde speziell für dieses Viertel von Fontvieille entworfen. 

Umgebung

     

  • Beaulieu-sur-Mer

    Ca. 10 km von Nizza entfernt liegt Beaulieu (Schöner Ort) inmitten einer prachtvollen Vegetation und trägt seinen Namen zu Recht. Mit seinen von Palmen gesäumten Ständen, dem herrlichen Licht und den milden Temperaturen fast das ganze Jahr über, gehört Beaulieu zu den priviligiertesten Orten der Côte d’Azur.  
    Die griechische Villa Kérylos ist ein Besuch wert. Diese naturgetreue Nachbildung einer luxuriösen Villa der Antike wird Sie mit ihren wunderschön dekorierten Räumen begeistern. Einst bevorzugtes Reiseziel der Mitglieder der Königsfamilien, ist Beaulieu auch heute noch eine Stadt, die von mediterranen Traditionen geprägt ist und zudem einen gewissen Glamour bietet. Prachtvolle Grundstücke, wunderschöne Parks und Gärten sowie zahlreiche Limousinen werden Sie daran erinnern, dass Sie sich im Herzen der Côte d’Azur befinden. 

  • Cap d’Ail

    Cap d’Ail ist ein friedlicher Küstenort am Rande des Fürstentums von Monaco. Er wird schon seit 1921 für sein besonderes Klima anerkannt. Die Qualität des Meerwassers und seine Einrichtungen haben ihm die Auszeichnung “Pavillon Bleu” für seine 3 Strände eingebracht: 
    – Plage Marquet ist am besten für Familien geeeignet. Auf einem leichten Hang gelegen und leicht zugänglich, beheimatet der Strand den Cercle Nautique für Wassersport und besitzt 2 Restaurants direkt am Meer.   
    – Plage Mala ist eine kleine Bucht, umgeben von Vegetation und ist nur zu Fuß über einen sehr steilen Weg zu erreichen. Auch dieser Strand eignet sich für Familien und verfügt über 2 Restaurants. 
    – Plage des Pissarelles ist eher für Sportler geeignet: Er ist von Felsen umgeben und über einen Weg zu erreichen, der für Kinder eher ungeeignet ist. 
    Sie können auch das Centre Mediterranéen mit seinem Amphitheater besichtigen, das von Jean Cocteau entworfen wurde und ganz dicht am Meer den Sacha Guitry Park, der auf aufgeschütteten Terrassen direkt neben der Villa liegt, die dem berühmten Künstler einst gehört hat. Tatsächlich war er nicht der Einzige, der dem Charme von Cap d’Ail verfallen ist. Die 3 km lange Küstenlinie des Ortes wurde ebenfalls von vielen anderen Persönlichkeiten, u.a. dem Prinzen von Wales, dem Sohn des Zaren, den Gebrüdern Lumière, Greta Garbo, Apollinaire und selbstverständlich Jean Cocteau geschätzt.

  • Bergdorf Eze 

    Die Gemeinde von Eze erstreckt sich von der See bis hin zur Grande Corniche – ein steiler Pfad verbindet das Dorf Eze mit dem Küstenort. Eze ist eine der schönsten Ortschaften der Côte d’Azur und bietet einen panoramischen Ausblick über die gesamte Riviera. An manchen Wintermorgenen können Sie vom höchsten Punkt, vom “Adlernest” aus Korsika erkennen. Streifen Sie um die Stadtmauern herum, bewundern Sie den Blick von der Burgruine, erkunden Sie die steilen, engen Gassen, die nur zu Fuß zugänglich sind, und entdecken Sie dabei die Flora und Kakteen des Mittelmeers in dem vor Kurzem neu angelegten Exotischen Garten. 

  • Menton

    Zwischen dem Fürstentum Monaco und der italienischen Riviera in einer Art Amphitheater in den Bergen gegenüber der See gelegen, ist Menton eine der führenden Kunst- und Geschichtsstätten der Côte d’Azur. Die von dem subtropischen Klima verwöhnten Gärten haben weitgehend zum Berühmtheitsgrad der Stadt beigetragen. Alle Kategorien von Unterkünften, Restaurants, ein Casino, Gärten, Museen, Strände, Sport- und Wassersportmöglichkeiten sind vorhanden – also alles, was man für einen wirklich angenehmen Aufenthalt braucht. 

  • Nizza

    Die gleichzeitig elegante aber dennoch lässige Stadt Nizza bietet alle Reize einer Mittelmeerstadt, in der sich eine angenehme Lebensart über die Schönheit der Stadt selbst und durch ihr ausgezeichnetes Klima ausdrückt. Hier können Sie sich selbst im Winter auf der Terrasse eines Cafés entspannen und die weltberühmte Promenade des Anglais bewundern. Stets von unzählbaren Blumen über die gesamte, sanft geschwungene Bucht der Baie des Anges (Bucht der Engel) gesäumt, mit Kieselstränden auf der einen Seite und luxuriösen Hotels auf der anderen. Nizza überrascht ihre Besucher mit der Barock-Architektur einiger ihrer Bauwerke, dem Schloss auf dem Hang des Mont Boron sowie den üppigen Exzessen ihrer Belle Epoque Architektur. 
    Weitere überraschende Einrichtungen sind beim Durchstreifen der blumenüberfüllten Parkanlagen und Gärten auf der Colline du Château, im Parc Chambrun und Masséna Gardens zu bewundern. 
    Die Einwohner von Nizza sind stolz auf ihre Geschichte, die sich von jeher durch eine gewisse Unabhängigkeit auszeichnet. Sie haben sogar eine eigene Sprache (Nissart genannt) und eine sehr geschmackvolle lokale Küche, die ebenso berühmt ist wie der Karneval von Nizza:  ”Pissaladière” (Zwiebelkuchen mit Anchovis und Oliven), “Ratatouille” (Tomaten, Auberginen, Zucchini), “Pan bagnat” (ein rundes Sandwich mit Thunfisch und Salat) und “Salade niçoise”, großzügig mit Olivenöl abgeschmeckt und mit kleinen schwarzen Oliven aus Nizza garniert, die “Caillettes” genannt werden. 
    Nizza ist aber auch eine Stadt der Kunst und Kultur: Gleich nach Paris ist es die Stadt mit den meisten Museen Frankreichs. Tagsüber und auch nachts herrscht reges Treiben, mit einem berühmten Jazz Festival im Sommer und Blumenschlachten auf der Promenade des Anglais, die von den schönsten Mädchen der Côte d’Azur in die Menge geworfen werden. Jeden Morgen (außer montags) findet auf dem Cours Saleya ein großer Blumen- und Obstmarkt statt. Diese farbenprächtigen und lebendigen Stadtviertel mit ihren Märkten inmitten von Geschäften und Restaurants sind extrem amüsant und bieten garantiert Unterhaltung. 

    • Roquebrune Cap Martin 

    Zwischen Monaco und Menton am Fuße der Alpen gelegen, gehören zur Gemeinde Roquebrune-Cap-Martin (über 9 km²) verschiedene Viertel, die über der Mittelmeerküste aufragen. Mit einer über 7 km langen Küste ist es einer der bekanntesten Badeorte der französischen Riviera. 
    Die Altstadt paart malerischen traditionellen Charme (eines der “hochgelegenen Dörfer”) mit historischen Sehenswürdigkeiten (Burg aus dem 10. Jahrhundert) und Zeichen der Neuzeit (neues Viertel Le Rataou). 
    Cap Martin, eine langgestreckte, von Klippen gesäumte Halbinsel, setzt sich aus traumhaften Villen, umgeben von baumreichen Parkanlagen und den Werken großartiger Architekten zusammen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts Häuser für wohlhabende Ausländer bauten (Tersling usw.), sowie aus Beispielen zeitgenössischer Stadtarchitektur (Plateau du Cap). 

  • St Jean-Cap-Ferrat

    Das auf einer entzückenden Halbinsel gelegene alte Fischerdorf Saint-Jean siedelt sich um die kleine Marina herum an. Hier finden Sie u.a. die Villa Ephrussi de Rothschild, einen prachtvollen Palast mit nicht bezahlbaren Kunstwerken, inmitten von sieben verschiedenen Gärten. Die Villa ist ganzjährig geöffnet.   

  • Villefranche-sur-Mer

    Wie im Sommer, so im Winter glänzt Villefranche mit einer gewissen stilvollen Atmosphäre und ist stolz auf die herrliche Meereslage, die zu den reizvollsten des Mittelmeers zählt. Der Hafen, Citadelle, die Altstadt und der geschwungene Verlauf der Küstenlinie tragen zu dem Postkarten-Charme dieses Orts bei, der bis ins Jahr 130 vor Christi zurückreicht. Sein Hafen dient sowohl als Fischereihafen mit seinen farbenfrohen Booten und Netzen als auch als Zwischenstopp für Kreuzfahrtschiffe.