Der Frühling der Künste

 

Der Frühling der Künste von Monte-Carlo wurde 1984 unter dem Impuls von I.E. Prinzessin Grace und von Antoine Battaini, dem damaligen Direktor für Kulturangelegenheiten des Fürstentums, ins Leben gerufen. Jedes Jahr wird Monte-Carlo für fünf Wochenenden von März bis April Gastgeber außergewöhnlicher künstlerischer Leistungen. 

 

 printemps-des-arts-monte-carloEin künstlerisches und kulturelles Abenteuer

 

 

Seit 1984 findet unter der Vorherrschaft von  I.E. der Prinzessin von Hannover der Frühling der Künste  statt und taucht Monaco in ein turbulentes und kreatives Treiben der Künstlerwelt. 

 

Bei den ersten Editionen wurden renommierte Solisten in Szene gesetzt, darunter Daniel Barenboïm, Ruggera Raimondi, Lleana Cotrubas und zahlreiche weitere legendäre Interpreten. Seit 1987 werden beim Frühling der Künste auch mehr oder weniger bekannte Barockopern aufgeführt, und das Festival öffnet der Bildhauerkunst seine Türen. So wurden Botero und Marisa Del Re eine Hommage im Fürstentum erwiesen. 1992 modernisiert der neue Direktor für Kulturangelegenheiten, Rainier Rocchi, den Event, indem er auch Jazz im Programm aufnimmt. 

 

 

 Printemps-des-arts-Salle-GarnierEine gelungene Kombination aus Klassik und Moderne

 

 

Im Jahr 2003 übernimmt der Musiker und Komponist Marc Monnet die Leitung des Frühlings der Künste und verleiht dem Event neuen Schwung. Klassische Musik geht seitdem mit zeitgenössischer Musik einher. Eine Initiative, die das Publikum begeistert und zum hohen Bekanntheitsgrad des Frühlings der Künste beigetragen hat.

Neue Programme, die jedes Jahr anders sind, werden erdacht. So wohnte Monaco aufeinanderfolgenden Editionen des Frühlings der Künste mit dem Motto „Neue Abenteuer“ und „Ungewöhnliche Entdeckungen“ oder auch „Reisen in die Fantasie“bei. Poetische und evokative Veranstaltungen, die den Erwartungen der Zuschauer durch eine Mischung aus Ehrerweisungen an große Klassiker und Entdeckung zeitgenössischer Künstler ganz entsprechen.  

 

Legendäre Konzertsäle 

Sie gehören ebenso zum Erfolgsrezept des Festivals dazu wie die Aufführungen selbst. Jedes Jahr entdeckt das Publikum neue talentierte Künstler in einer außergewöhnlichen Kulisse. 

Der Empire-Saal im Hôtel de Paris von Monte-Carlo, der Saal Garnier in der Oper von Monte-Carlo, die Konzerthalle Salle des Etoiles im Sporting Monte-Carlo sowie das Ozeanographische Museum, das Auditorium Rainier III, die Galerie Marlborough und auch das Théâtre des Variétés empfangen jedes Jahr auf ihren Bühnen die größten Künstler und sind die Kulisse für hervorragende Vorführungen.